Strath    
Lampre I

www.velostuessi.ch

Colin Stüssi U23 Elite

Update: 04.03.2013

 

NEU NEU NEU

www.colinstuessi.ch

 

 

 

TeamEvent in Filzbach im Sportzentrum Kerenzerberg

11/12. Januar Freitag/Samtag, mit Ausdauertraining, Spiele, Infos und Teambilding.

Glarner Sportlerwahl 2012

Bitte hier- Votet für mich, ich bin für die Wahl zum GLARNER SPORTLER DES JAHRES 2012 nominiert. Besten Dank für Eure Unterstützung

 

Team "MacaLoca Scott" 2013

mit 17 Rennfahrern U23 und Elite haben wir ein grosses Kader.

-- Zusammenarbeit mit Lampre !, -- Start beim Nachwuchs Giro (GiroBio) !

Weitere Infos später.

 

 

Neue Homepages wird kommen, braucht aber noch ein Moment Geduld

 

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Prosit aus Schottland (Edingburgh), wünsche allen ein gutes, gesundes 2013

Das Training läuft bereits wieder mit Ausfahrten, Rolle, Krafttraining und Langlauf (1x)
Zwischendurch habe ich noch einige Tage Auszeit genommen, mit einem Abstecher nach Schottland. Zusammen mit meinem Bruder und zwei Kollegen.

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SAISON 2012

 

Nächster Termin SixDay Nights aber nur als Zuschauer

Am Dienstag 26. Nov. hatte ich meine 2. Ausfahrt nach meiner OP. Eigentlich recht gut, einfach einige Stufen tiefer als noch im Herbst. Nach wie vor müssen die Verklebungen am rechten Knie von Physio Dirk de Prost, Spinax AG, Niederurnen gelöst und bearbeitet werden.

Sonntag konnten wir unsere neue Bekleidung anprobieren und gleich bestellen, neu wird die Radbekleidung von GS Bike Bekleidung kommen. Erster Eindruck, sehr bequem!

 

Verkauf von Teamvelos: Maca Loca Scott 2012

Diverse Scott Foil10 mit Shimano Dura-Ace, Mavic Cosmic (neu) zu verkaufen
div. Grössen zu sehr guten Preisen. Bitte fragt mich an; rene.stuess@stuessi-nfz.ch

Ein Unikat habe ich auch noch; Scott Foil10 mit SRAM (neu)Gr.58

 

Pause / Pause

 

Häfte/Fäden entfernt, am Mittwoch 14.11.12 . Das Laufen bereitet immer noch Mühe. Nun gielt es abzuwarten bis die Schwellungen abgeklungen sind. Da durch das entfernen der Schrauben "Sollbruchstellen" entstanden sind, muss ich vorsichtig sein und sorgen dass keine Schläge auf das Bein einwirken.

 

Dienstagnachmittag 14:30 dank guter Führung entlassen. Ich bin bereits wieder zu Hause.

 

Erfolgreiche OP am Montag 29.10.12 am Nachmittag. Colin konnte bereits einige Meter zu Fuss zurücklegen. Zur Zeit liegt er noch im Spital Glarus bis ca. Mittwoch Mittag.

 

 

Termin für OP; am nächsten Montag 29. Sept. werde ich den Marknagel aus meinem rechten Oberschenkel operativ entfernt lassen. Anschliessend werde ich mich einige Wochen erholen um wieder Kraft zu tanken für den Beginn in die Saison 2013.

Ferien auf Mallorca; zusammen mit meiner Familie verbrachte ich ein paar Ferientage auf Mallorca, wo ich einige lockere Trainingseinheit absolvierte. Baden im Meer bei 25 Grad war ebenfalls dabei

 

Enea / Thalmann / Stüssi / Reichenbach / Andres / Wüest

84° PICCOLO GIRO DI LOMBARDIA (UCI 1.2) Samstag 06.September Schönes Herbstwetter zu einem Rennen mit einem harten Finale. Die 169 Kilometer waren auf den letzten 75 Kilometer auf der Originalstrecke der Berufsfahrer, auch das Glockengeläut bei der Passage des Madonna del Ghissallo war dabei. Bis zum Ghissallo nach 110 Kilometer war ich immer im Feld. Am Ghissallo zerriss das Feld und oben kamen nur noch kleinere Gruppen über den Bergpreis, ich hielt mich immer in der Verfolgergruppe, die 60 Fahrer umfasste. In den letzten Steigungen mischte es nochmals neu und ich sprintete nach 4 Stunden um den 20 Rang. Leider fuhr ich 1 Kilometer vor dem Ziel  in ein Loch oder Rinne und ich kam fast zum Sturz, so dass ich die Beine hochnehmen musste und mehr oder weniger nur noch als 50. ins Ziel rollte. Da aber nur 1.15 auf den Sieger fehlten und ich wieder einmal im Finale vorne mitfahren konnte, war das ein kleiner Trost.
Somit hatte ich im letzten Rennen den Tritt wieder gefunden und erneut gezeigt dass ich die harten Rennen in Italien mitfahren kann.
So gilt es diese positive Erinnerungen mit ins Wintertraining zu nehmen

http://www.piccologirodilombardia.it/Prj/Hom.asp

 

43^ RUOTA D'ORO - 81° G.P. FESTA DEL PERDONO Dienstag 25. September An diesem 1.2 Rennen waren wiederum 195 Fahrer am Start. Ein ständiges auf und ab, praktisch keine Erholungsphase. Heute war es 27 Grad und eher Windstill. Luft bekahm ich wieder besser und die Lunge tat auch nicht mehr weh, dafür waren meine Beine "schlecht" ich war immer am leiden und hatte m ühe mich gut zu positionieren, was an diesem kurvenreichen Strassen im Rennen sehr schlecht war. So musste ich nach 110 Kilometer abreisen lassen und beendete das Rennen.
Nun gilt es mich wieder in Form zu fahren um das Finalrennen den Piccolo Giro di Lombardia zu fahren.

54^ MILANO - RAPALLO - 22° MEM. ALDO E EMILIO DE MARTINO Sonntag 23. September. Dieses Rennen führt über eine Distanz von 210 Kilometer von A nach B, in der heutigen Zeit eher die Ausnahme. Nach dem Rennen vom Vergangenen Dienstag war mein Immunsystem am kämpfen, so musste ich einige Tage Pausieren. Nach Absprache mit der Teamleitung konnte ich so weit mitfahren wie es nicht "schadete" So fuhr ich im Feld die ersten 60 Kilometer relativ locker mit obwohl der Schnitt immer über 46km/h lag, aber in einem so grossem Feld geht das, zumal es flach und ab Kilometer 55 immer leicht ansteigen war. Nach einem Sturz meines Teamkollegen Thalmann, er musste das Rad wechseln, fuhr ich diesen wieder ans Feld heran. Kurze Zeit später spürte ich wieder meine Lunge und so entschied ich mich bei 85 Kilometer aus dem Rennen zu gehen. Nun fuhr ich das Rennen im Team Auto zu Ende. Anschliessend fuhren wir nach Florenz wo wir bis Dienstag Einquartiert waren.

77^ COPPA COLLECCHIO Dienstag 18. September , Aufgabe nach 45 Kilometer, krankheits halber. Habe seit gestern Husten und Schmerzen im Brustbereich.

Trofeo GP Bianchin 1.2 Rennen in (Treviso) Sonntag 16. September. Eines der Härtesten Rennen in dieser Saison. 175 Kilometer mit 4 Anstiegen, davon der zweite nach 75 Kilometer über 12 Kilometer und teilweise 18-20%. 175 Fahrer und da es ein 1.2 Rennen war mit Nationen aus 10 Länder. Nach 30 Kilometer stand die erste Spitze mit Wüest aus unserem Team und 16 Fahrern. Am ersten Anstieg fuhr ich mit 5 Fahrern zur Spitze vor, weitere Fahrer folgten, so dass wir ca. 30 Fahrer in den Langen Aufstieg fuhren. Bis zu diesem Zeitpunkt waren wir mit einem Schnitt von 45.6 km/h unterwegs! Dieser selektionierte brutal! Reichenbach, unser Team Kapitän konnte sich mit einigen weiteren Fahren im Aufstieg absetzen. Ich lag nach der Abfahrt an ca. 20-25 Stelle in einer zweiten Verfolgergruppe. Vorne war Reichenbach in der Spitze. Nach dem nächsten Anstieg in der Anfahrt zum letzten Bergpreis schloss ich mit einer Grösseren Gruppe zur Spitze auf. Am letzten Bergpreis nach 145 Kilometer kam ich dann an`s Limit. Nachdem bereits einige Fahrer den Kontakt verloren hatten musste auch ich reissen lassen. So fuhr ich ca. 100 Meter hinter der Spitze über den letzten Bergpreis wo ich in der anschliessenden Abfahrt wieder aufschliessen konnte. auf den letzten 25 Kilometer versuchte ich mich zu erholen, was aber nur teilweise gelang. So sprinteten nach 175 Kilometer 58 Fahrer um den Sieg. Ich konnte mich nicht mehr optimal positionieren und kam mit Krämpfen auf den 20. Rang und dies in einem 1.2 Rennen.

GP Fiera del Riso (Verona) Donnerstag 13. September 135.2 km. Ein Rennen "Topfeben", Schnitt 47.6 km/h ! Sprint von ca. 100 Fahrer. Das Team versuchte mich in Position zu bringen, keine Chance, da wird mit Hacken und Oesen gefahren. Der nachmalige Sieger hat mich min. 3 mal an mir abgestossen, schlussendlich landete ich auf ca. Pos. 30.

Sonntag 09. September Handicaprennen in Lausanne. Die Junioren starteten mit 11 Minuten !!! Vorsprung auf uns Elite. Dazwischen starteten noch die Amateure. Da das Rennen keine 300 Meter Flach verliefen und die Anstiege alles andere als moderat waren gab es von beginn weg ein Ausscheidungsfahren. So konnte ich nach 4 Runden von 9 Runden auch nicht mehr mit der Spitze der Elite mithalten, dies waren noch 12 Fahrer gross. Ich fuhr weiter meinen Rhythmus und holte Fahrer um Fahrer ein, so dass ich nach 108 Kilometer als 24. ins Ziel fuhr, als 8. Elitefahrer.

Samstag 08. September, Mannschaftszeitfahren in La Brévine, wie bereits das ganze Jahr ist das Zeitfahren meine schwächste Disziplin. Unser Ziel war es in die Top drei zu fahren, um unseren Leader die nötigen Punkte zu sichern um nach dem letzten Rennen in den ersten Drei, des Tour de Suisse Cup 2012  zu sein. Wir starteten in umgekehrter Reihenfolge also, als 3.Platzierte im Zwischenklassement,  als dritt letzte Mannschaft. Wir fanden bald einen guten Rhythmus und ich konnte gut mitführen. Nach ca. 35 Kilometer nach einer Führung hatte ich plötzlich mühe wieder hinten an die Mannschaft zu fahren. Ich versuchte es nochmals doch vergebens ich musste abreisen lassen. Ich war natürlich sehr enttäuscht. Unsere Mannschaft fuhr auf den 3. Schlussrang, was wir auch im Gesamtklassement nach dem letzten Rennen belegen.

 

Sprint um Platz 8 an der Züri Metzgete 2012

 

Freitag 31. August, Etappenrennen 4 jours des As-en-Provence. Durch eine riesen Dummheit bin ich leider in der zweiten Etappe nach 60 Kilometer, wegen zu viel Rückstand aus dem Rennen genommen worden !

Donnerstag 30. August, Etappenrennen 4 jours des As-en-Provence

Das Team Maca Loca Scott mit Colin Stüssi, weilt zur Zeit in der Nähe von Marseille FR
An einem 4 Tage Etappenrennen für Elite.
http://www.directvelo.com/actualite/21674-4-jours-des-as-en-provence-et-1-classements.html

In der ersten Etappe klassierte sich Colin auf dem 14. Rang.
Nach 149 Kilometer kam ein grösseres Feld auf die letzten Kilometer, Colin reite sich vorne ein wurde dabei vom Teamleader Sebastien Reichenbach Unterstützt, da es auf den letzten 4 Kilometer heftig zu Regnen begann, wurde es rutschig. Worauf Colin 700 Meter vor dem Ziel in der letzten Kurve knapp einem Sturz entgehen konnte, dabei aber auch die gute Ausgangsposition verlor, so dass er noch als 14. Über die Ziellinie fuhr. Zudem ist er 4 bester U23 Fahrer nach der ersten Etappe

Morgen steht eine bergige Etappe bevor über erneut 146 Kilometer.

 

Samstag 24. August, 5. Rang an der Berg SM U23!

Ich ging, nach meinem Unfall ohne grosse Ambitionen an dieses Rennen, eigentlich nur um meinen Trainingsstand zu sehen.
Der Wettkampf bestand aus zwei Teilen. Der erste Teil war ein  12 km langes Bergrennen wovon zwei km zu Beginn flach waren. Anschliessend gab es noch ein Bergzeitfahren. Die Startreihenfolge waren die Abstände mit denen man beim Bergrennen ins Ziel gekommen war.
Beim Bergrennen wurde gleich zu Beginn auf dem flachen Teilstück Tempo von meinem Teamkollegen Christian Andres gemacht, damit Valentin Baillifard, Roland Thalmann und ich optimal positioniert in den Anstieg fahren konnten.
Jedoch hatte ich ziemlich Mühe das Tempo bei Aufstieg zu halten, da ich am Anfang eines Rennens meistens Mühe bekunde. Ich brauche zuerst einige Kilometer um während eines Rennenes in Form zu kommen. Daher mag ich Rennen die zwischen 150 und 200km sind.
So war ich zu Beginn des Aufstiegs etwa auf Platz 15, konnte mich aber kontiunierlich nach Vorne arbeiten
Nnach der Hälfte des Rennens lag ich bereits auf Platz 4.
In der Zwischenzeit hatte Valentin und Roland vorne Tempo gemacht und waren zusammen auf Platz 1 und 2 mit ca 20sec auf mich mit dem dritten Fahrer.
So fuhren wir dann auch durchs Ziel. Valentin erster mit 10 sec auf Roland mit 12 sec auf den dritten und der wiederum hatte einen Vorsprung von 4sec auf mich mit dem fünften.
So ging es dann ins anschliessende Bergzeitfahren. 
Obwohl ich ziemlich gut eingefahren war hatte ich zu Beginn trotzdem Mühe und verlor weiter Sekunden auf den dritte Platz. Vorne blieb bis zum Schluss alles gleich. Somit waren die Medaillen schon verteilt. In meine Gruppe konnte noch der 6. imZwischenkalssement zu mir und dem 5. aufschliessen.
300m vor dem Ziel attakierte Vinzent Kälin der bis anhin fünfter war und ich konnte im nach seiner Attacken diesmal nicht mehr folgen. So wurde er vierter.
Bei mir und dem vorherigen sechsten ging es also noch um Platz Fünf. Ich konnte den Schlussprint klar für mich entscheiden und wurde somit 5. Abschliessend kann ich sagen das ich mit dem Resultat zufrieden bin. Sicher wäre eine Medaille schön gewesen aber es war ja wie erwähnt nicht meine Disziplin. Nun weis ich, dass ich mich nach dem Unfall einigermassen gut erholt habe. Die Teamleistung war auf jeden Fall Klasse, 1.Platz Valentin 2.Platz Roland und ich 5. Christian gab nach dem erste Renne auf da er noch einem dringenden Termin nachkommen musste, er aber trotzdem eine guten Job für uns während dem Rennen gemacht hatte.
Somit bin ich gespannt auf den weiteren Verlauf der Saison und meine Resultate.
Nächste Woche gehe ich an eine Etappenrennen in Frankreich dort kann ich dann nochmals meine Form unter Beweis stellen.

Gratulation an unsere Medailliengewinnern vom Tem Maca Loca Scott; Sebastien, Valentin, Roland

 

 

Donnerstag Team 2013; Natürlich werde ich im nächsten Jahr wiederum für das Team "Maca Loca Scott" starten und versuchen dort eine Leaderposition einzunehmen.

Donnerstag Bis jetzt habe ich mich noch nicht ganz von meinem Zusammenstoss mit dem Auto erholt. Im Moment kann ich wieder im Grundlagebereich trainieren aber intensive Sachen kann ich noch nicht machen. Trotzdem habe ich seither einige Stunden auf dem Rad verbracht um meine Form zu halten, nach dem guten Auftritt an der "Züri Metzgete". Am meisten Mühe bekunde ich mit Stehen und auch Laufen, hier bekomme ich zunehmend Schmerzen. So absolviere ich viele Therapiestunden um den Muskel zu lösen, was noch nicht gelingt!
Diesen Samstag steht für mich die U23 Bergschweizermeisterschaft auf dem Programm (für Silvya und Laura, Le Locle 13:45 Start U23). Ich habe keine Ambitionen, da mir solche Rennen normalerweise nicht liegen, da sie viel zu kurz für mich sind. Dennoch werde ich mein Bestes geben und schauen wie es mit den Beinen klappt. Sofern ich bei der Heilung Fortschritte mache, nehme ich nächsten Donnerstag an einem Etappenrennen in Frankreich mit meinem Team Maca Loca teil. Unser Teammanager, Roberto Marchetti hat es wieder einmal geschafft uns kurzfristig  an ein Etappenrennen einzuladen. Dort werde ich schauen was geht und während dem Rennen meine Ziele festlegen, je nach Topografie und Teamaufgaben.
Ich möchte an dieser Stelle einmal unserer Teamleitung, Roberto Marchetti, Pierino Rossi, Ueli Kohler, Heinz Luternauer und meinem Vater für die immer wieder aufwendigen Arbeiten danken.

 

 

Freitag 17.08.12 nicht viel neues. Nach meinem Besuch bei meinem Physio Dirk von der Spinax AG, erhielt ich das "Gerät" für die wiederherstellung der Muskulatur mit nach Hause. Leider viel nun auch das Rennen in Frankreich in`s Wasser ......

Heute Diesntag 14.08.12 holt mich das "Pech" erneut ein! Beim Runterfahren von Filzbach nach Obstalden wurde mir der Vortritt genommen, so dass ich über das Auto zu Fall kam. Ich konnte, nach dem ich das Fahrrad gerichtet hatte, noch nach Hause fahren, dann kamen die Schmerzen. Mein Arzt Dr.Züst stellte starke Prellungen in beiden Beinen fest, aber keine Hirnerschütterung. Nun sollte ich einige Tage Ruhe geben und Beine hochlagern. Somit ist das Rennen am Donnerstag in Italien und allenfalls das Samstagrennen gestrichen. Sch…...…..e!!!

 

Sonntag 12.08.12 Züri Metzgete. Dies war für mich das erste Strassenrennen als Elite in der Schweiz. Nach meinem Husten und den nicht geplanten Ruhetagen, nichtgerade die optimale Vorbereitung. So hatte ich auch in den Steigungen einige Hustanfälle, dennoch lief es in jeder Runde besser, so dass ich nach 158 Kilometer in der ersten Verfolgergruppe um den 8. Platz sprinten konnte. Lediglich Simi Zahner kam vorbei, so dass ich den 9. Rang bei meinem Strasseneinstand als Elite erreichte. Das Rennen gewann unser Team Leader Sebastian Reichenbach, herzliche Gratulation.
Ab nach Rio de Janeiro? Ev. kann ich mit unserem Team vom 29.8 bis 2.9 die Tour do Rio bestreiten.

Dienstag 7. August, am Morgen hatte ich Halsschmerzen und ein Drücken auf der Brust. Ich versuchte noch einige Runden zu fahren, doch beim Anstieg waren die Schmerzen und der Husten zu gross. Nun schaue ich auf Mittwoch, ev. 2-3 Tage pause einlegen. Mein nächstes Ziel wäre die "Zürich Metzgete"

Montag 6. August, Team Maca Loca Scott, Strassenrennen, Critérium de la ville de Montchanin. Hier Klassierte ich mich nach 88 Kilometer auf dem 6. Rang.
Am Dienstag und Mittwoch geht es weiter mit zwei Rennen.

 

Nun bestritt ich, zusammen mit dem Team, in den letzten 2 Wochen 4 Strassenrennen in Frankreich.
Dabei klassierte ich mich bei den über 180 Kilometer Rennen, einmal als 32 und einmal als 60. Letzte Woche starte ich erneut in Frankreich, dabei hatte ich beim ersten Rennen starke Magenkrämpfe und musste das Rennen aufgeben! Das war meine erste Aufgabe ohne einen Sturz! Am nächsten Tag lief es wieder besser und ich hatte nur noch ein leichtes Unwohlsein. Bei diesem sehr Bergigem Rennen Klassierte ich mich als 13. Direkt hinter der Spitzengruppe als 2. im Sprint.

 

Seit meinem Lehrabschluss war ich nicht mehr viel an meinem Arbeitsplatz, der sich im Aufgabenbereich auch leicht verändert hat. So werde ich mehr Administrative Arbeiten bei der "Stüssi Nutzfahrzeuge AG" verrichten, so dass ich die Rennen und das Training individuell gestalten kann.

 

Fotos li. von Daniel Dietrich re. Josef Herzog . Besten Dank

Am 31. Juli Dienstag. Blaues Band von Zürich. Als erstes Rennen bestritt ich das Scratch Rennen, dass ich auf dem 3. Platz hinter Marquet, Marvulli beendete, Schnitt 54km/h.
Im Ausscheidungsfahren nahm ich es eher locker und schied ohne grosse Anstrengung als 9. letzter aus. Da ich in diesem Jahr wenig auf der Bahn war, war ich mir betreffend Punktefahren nicht sicher wo ich stehe. Doch bereits die zweite Wertung konnte ich gewinnen. Ich kam gut mit, konnte nochmals eine Wertung gewinnen und kam am Ende auf den 7. Schlussrang, was für mich eine gute Platzierung war. Gewonnen wurde das Traditionsrennen "Das Blaue Band" von Felix Bauer.

 

 

Trainingstage im Engadin. Zusammen mit einigen Teamkollegen bin ich bis Freitag im Engadin, wo wir einige Pässe abfahren werden. Dies zur Vorbereitung in die 2. Saosonhälfte. Da werde ich ab dem 22. Juli 5 Rennen in Frankreich bestreiten. Der nächste wichtig Termin wird dann die "Züri Metzgete" sein.

Prüfung bestanden, nun habe ich definitiven Bescheid dass ich die Abschlussprüfen bestanden habe. Nun kann ich ohne Druck die zweite Hälfte der Saison in Angriff nehmen. Es stehen einige Ausfahrten und ein paar Tage Passtraining mit einigen Teamkollegen an.

 

So nun hatte es auch mich erwischt. Seit Montagabend habe ich ein leichtes Ziehen im Hals, das sich bis Mittwoch leicht verstärkte. An der Zeitfahren SM fuhr ich noch auf den 18. Rang bei den U23 Fahrern, aber eben es kam nicht mehr viel. Zuhause wurde es schlimmer und nun liege ich flach. Somit kann ich die Schweizer Strassenmeisterschaften in Cham streichen. Da in einer Woche eine Trainingspause vorgesehen war, schiebe ich diese nun zurück und lege ein paar Tage Ruhe ein.
Meine nächsten Renneinsätze sind noch nicht definitiv, sicherlich aber erst in 3 Wochen

Adrien, Colin, Sebastien, Patrick, Joel. verdeckt Lionel

3. InterNat. Etappenrennen UCI 2.2  in Oberoesterreich. Von Freitag 15. Juni bis 17. Juni nahm unser Team "Maca Loca Scott" an der Oberoesterreich Rundfahrt teil mit 140 Fahrer in 22 Teams. Ich war mit Jahrgang 93 der jüngst Teilnehmer. Teilnehmer waren unter anderem Fothen Markus (Etappensieger Tour de Romandie und Tour de Suisse, 15. Tour de France) Die erste Etappe war 144 Kilometer lang und zum Schluss "Hammer" hart, der Aufstieg in den drei Zusatzrunden war bis zu 12% und über 2 Kilometer  lang. Resultat; 7. Sebastien, 19. Adrien. 27. Rang Colin, Lionel, Joel und Patrick kamen im Feld ins Ziel. 2. Etappe mit Massensprint nach 191 Kilometer von 93 Fahrern, leider erhielt ich zu wenig Unterstützung  im Finale und musste meine Position alleine verteidigen, so reichte es nur noch zum 22. Rang, als 4. U23 Fahrer. Unser Team Lage nach der zweiten Etappe auf dem 3. Rang! Leider musste Adrien nach einem Sturz 10 Kilometer vor dem Ziel das Velo wechseln. Die Finaletappe über 140 Kilometer führte zum Schluss noch über 5 Zusatzrunden mit einem Bergpreis, der auch die Entscheidung brachte. Vorne ging mit Sebastien die Post ab, ich konnte mich in der 2. Verfolgergruppe festsetzen und kam als 29. Ins Ziel. Sebastien erreichte den 5. Rang. Im Schlussklassement; 7. Sebastien, 25. Rang Colin (7. U23 Fahrer), 34. Adrien 45. Wüest, 88. Luternauer. Joel gab das Rennen im Finale auf, nachdem er, wie in jeder Etappe, viel Arbeit für uns geleistet hatte, besten Dank. Eigentlich war ich ganz zufrieden, hätte aber gerne ein Top-Ten Resultat herausgefahren, was in der 2. Etappe möglich gewesen wäre. Sicher ist, dass mein "Elite" Einstand geglückt ist und ich bei den Elite mithalten kann.
Oberösterreich Rundfahrt

http://www.ooe-radsportverband.at/index.php?id=45
Profi.News
http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_75667.htm

 

 

 

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In Front beim Aufsteig zum Bergpreis (15mal!).

Mit dem 15. Platz an meiner ersten U23 Schweizer Meisterschaft, bin ich zufrieden. In den letzten zwei Runden bekam ich Krämpfe, so dass ich noch fahren konnte aber keine Attacke mehr machen konnte. Zwischenzeitlich konnte ich sogar die Verfolger über den Bergpreis anführen und es lief sehr gut. Im Finale behinderten mich die Krämpfe stark, so dass ich nach 151 Kilometer und 2600 Höhenmeter auf den 15. Rang fuhr, immerhin als 2. Amateur.

Erneutes Pech am GP Luzern in Paffnau, bereits zum dritten mal erreiche ich das Ziel an diesem Rennen nicht! Nach der ersten Runde stürzte ein Fahrer vor mir, beim abbremsen und ausweichen wurde ich von hinten umgefahren und viel auf den Rahmen, so dass ich nun starke Schmerzen in der re. Wade verspüre. Zudem ging mein Scott Rahmen, beim Aufschlag auf den Boden, in Brüche. Dies war nun mein letztes Amateur Rennen. Ab dem nächsten Wochenende werde ich bei den Elite starten. Am Freitag geht es, so es die Verletzung zulässt, nach Österreich an die Oberösterreich Rundfahrt.
http://www.ooe-radsportverband.at/index.php?id=45

 

 

 

Sieg am Pfingstmontag. Endlich wieder einmal ein Sieg. Beim Strassenrennen in Ehrendingen holte ich mir den Sieg vor Christian Eminger und Fabian Lienhard, mit dem ich schon mehrere Madison bestritten habe. Nachdem eine Spitzengruppe 40 Sekunden herausgefahren hatte und Fabian, zusammen mit Hans Burkhard aus dem Feld fuhren, setzte ich solo nach und fuhr zu Fabian und Hans. Nun fuhren wir 28 Kilometer bis wir die Spitze einholten. Nach einigen Angriffen und Fluchtversuchen kam die 14 Fahrer umfassende Spitze auf die letzten Kilometer. Ich musste noch auf dem letzten Kilometer zwei Fahrer einholen und zog 250 Meter nach der letzten Kurve den Sprint an. Ein Sieg fehlte noch um nun zu den Elite zu wechseln.

 

 

 

Am Sonntag 20. Mai fuhr ich mit dem Team, mein erstes reines Elite-Rennen und dies über 176 Kilometer. Zum Schluss konnte ich sogar noch eine Attacke starten, dies 8 Kilometer vor dem Ziel. Im Ziel schaute im Sprint mit 51 Fahrern der 17. Rang heraus. Ich war nicht ganz zufrieden es wäre eine Klassierung in den Top Ten möglich gewesen. Im Ziel war ich nicht total erschöpft, sonder motiviert es das nächste Mal besser zu machen. Ich mache mir keine Illusionen, das Rennen war in etwa Schweizer Elite Niveau, einfach mit mehr Fahrer auf hohem Niveau. Nun geht es an Pfingsten mit dem Montagrennen in Ehrendingen weiter, dies ein Amateur/Master Rennen.

Elite Kriterium in Diessenhofen, zum 3 mal auf dem 4. Platz! Als U17 und Junior fuhr ich schon auf den 4. Platz, doch dieser 4. Platz ist wohl der Wichtigste. Zu Beginn verpasste ich die entstandene Spitzengruppe. Nach dem diese 30 Sekunden Vorsprung hatte Attackierte ich aus dem Feld heraus und fuhr drei Solorunden, bevor zwei weitere Fahrer zu mir ausschlossen. Zusammen stellten wir den Kontakt zur Spitze her. In den letzten 3 Wertungen holte ich immer Punkte so dass ich um den 7 Platz fuhr. In der letzten doppelt Zählenden Wertung konnte ich mit dem 3. Platz nochmals Punkte holen, so dass ich auf den 4. Schlussrang kam.

 

Am Samstag schaffte ich in Lyss an der Berner Rundfahrt die definitive Elite Qualifikation mit dem 8. Rang. In den ersten zwei Runden gewann ich den Bergpreis, durch die Kälte und den Regen bekam ich im rechten Bein, wo noch der Marknagel steckt, zusehends Probleme. So hatte ich im Schlussprint keine Chance und wurde in der Spitzengruppe 8.  und somit letzter.
Am Sonntag nahmen wir (MacaLoca Scott) beim Zeitfahren in Gerlafingen teil. Durch die sehr starken Windböen hatte nicht alle Teilnehmer gleiche Chancen, die Fahrer mit den hohen Nummern hatten in den letzten Runden deutlich stärkeren Wind. So war das Rennen mehr ein Rennmässiges Training um sich an die Position des Zeitfahrvelos zu gewöhnen und das Material zu testen.

 

Am Samstag steht mit der Berner Rundfahrt in Lyss ein wichtiges Rennen an, wo ich wiederum versuchen werde ein gutes Resultat zu erzielen. Sonntag starte ich beim Zeitfahren in Gerlafingen.

Am Dienstag 08. Mai fuhr ich in Oerlikon nach langer Zeit wieder ein Bahnrennen. Da das Wetter nicht mitspielte und es immer wieder anfing zu Regnen konnten wir nur gerade den Scratch fahren, den ich auf dem 5. Rang beendete. Für mich ein gutes Resultat, konnte ich doch im Sprint mit heben. Am Späteren Nachmittag für ich, mit meinem neuen Scott Plasma bereits in Richtung Zürich, wo ich nach einer Stunde von meinem Vater aufgenommen wurde und wir die Fahrt auf die Rennbahn fort setzten. Zeitungsbericht

Bild von; Daniel Dietrich, Danke

Am Dienstag 1. Mai, war ich am Kriterium in Mauren (FL), leider bekam ich nach 25 Runden starkes Nasenbluten, so dass ich eine Runde aussetzen musste und mit einem Eisbeutel im Nacken und mit Papiertuch Verstopfte Nase, weiter fuhr. Durch das geschluckte Blut war mir auch noch leicht übel und so "reichte" es mir mit meinen 5 Punkten nicht in den Finale. So fuhr ich nach dem Rennen noch die 70 Kilometer nach Hause.

 

Sonntag 29. Mai, Kriterium in Uzwil. Nach zwei Tagen Abschlussprüfung mit viel stehen rechnete ich mir eigentlich nicht viel aus. Dennoch versuchte ich das beste und sprintete bals einmal um Punkte. Dabei sprintete ich beim ersten Vrsuch bereits in die Punkte. So lag ich zweitweise auf dem 7. Platz, konnte mich auf den 5. Platz verbessern. Ich lag auch einige male mit starken Fahrern in Front, konnte mich aber nie entscheidend absetzen. Im Schlussprint veruchte ich nochmals einige Punkte zu ergatern, doch ich bekam Krämpfe und viel so noch auf den immer noch guten 6. Rang zurück. Ich startete mit 2 Bidon und musste noch einen wechseln und hatte immer noch zu wenig, daher auch die Krämpfe im Finale. Ich war aber sehr zufrieden, hatte ich doch nebenbei auch wieder einige Elitepunkte ergattert.

 

Hier mein neues Scott Foil10 dass ich am Sonntag das erste mal fahre.

Heute erhielt ich das neue Zeitfahrrad….. habe ich mir mit meiner Leistung im Team ZF-Wettbewerb und guten Strassenresultaten erkämpft. Nun gilt es dieses optimal einzustellen, was seitens des Mechaniker (mein Vater) einiges braucht.

Am Freitag und Samstag 27/28. April, hatte ich die Praktische Abschlussprüfung in Winterthur.

21. April. Kriterium in Deutschland, auf einem sehr Verwickelndem Kurs, fuhren wir, das Team MacaLoca Scott ein Kriterium. Nach einem Sturz, nach 5 Runden, dieses male ohne mich, wurde das Rennen neu Gestartet. Da konnte ich ohne Probleme einen Platten reifen am Hinterrad wechseln. Ich versuchte einige Male in einer Gruppe weg zu fahren, doch mehr als 3 Runden schaften wir nicht. Ich gewann einen Prämiensprint und beendete das Rennen auf dem 26. Rang.

 

Strassenrennnen in Reverolle am Samstag 14.04.12, 7. Rang dies nach einer harten Woche, so konnte ich mit dem geleisteten zufrieden sein. Einfach die Platzierung könnte besser sein. War hartes Rennen mit viel Wind und welligem Parcours. Nach der Auswertungen sahen wir dass ich einige Male in der Grundlage fuhr, und so noch Reserve habe, einfach der Schlussansteig mit den "müden" Beine nach der vergangenen Woche kam ich ans Limit. Nun geht es zuerst im Ausland an den Start, bevor ich wieder in der Schweiz angreife., bei Rund um den Bühler, in Uzwil. Habe ersten NEWS-Letter im 2012 erstellt, wer diesen möchte; bitte email an colin.stuessi@sunrise.ch

Strassenrennen in Schwarzhäusern, war ein Handicaprennen. Dabei hatten die Elitefahrer 3. Minuten Rückstand. Wie hart dieses Rennen gefahren wurde zeigt, dass von 131 Fahrern gerade mal 49 das Rennen beendete. Ich hatte keine Probleme mit zuhalten als die Elite aufschlossen, Positionierte mich aber im Finale zu weit hinten, so dass ich Löcher schliessen musste und auf der Zielgeraden zu wenig Kraft hatte. 15. Rang und 6. Amateur.

GP Osterhas, bei Regen und gerade mal 8 Grad fuhren wir den Vorlauf, den ich ohne Probleme überstand. Anschliessend lagen wir im Auto (mit Standheizung) und vertrieben uns die Zeit mit Video und Gesprächen, bis 4 Stunden später der Final der besten Amateure/Master anstand. Bis vor die letzte Wertung hatte ich einige Wertungspunkte erobert, so dass ich ca. auf den 8 Plätzen lag. Zwei Runden vor Schluss setzte ich alles auf eine Karte und fuhr einen kleinen Vorsprung auf das Feld heraus, leider führte mein Madisonpartner mir nach, so dass das Ganze Fahrerfeld 100 Meter vor dem Ziel aufschloss und ich bei der Schlusswertung keine Punkte mehr ergatterte. Auch der "Nachführende" konnte sich keine Punkte mehr sichern, also war dies für die"Katz"!

 

 

Strassenrennen in Fully
Sturz und Aus schon nach 5 Kilometer.
Auf dem Weg zum Elitefahrer ist nicht das Rennen und die Punkte alleine die Herausforderung, sondern das Risiko von einem Sturz.
Das Problem der Kategorie Amateur/Master ist, dass jeder x-beliebige Fahrer ab Jahrgang 93 eine Lizenz lösen kann und an diesen Rennen teilnehmen kann. Nicht wie auf der Bahn, wo es Einführungskurse und Lehrgänge gibt, fahren hier diverse Fahrer mit, die nur gelegentlich an Radrennen teilnehmen und somit auch nicht gewohnt sind in einem grossen Feld zu fahren. Beim Sturz vor mir konnte ich fast anhalten, als ein Bidon mir unter das Rad kam und ich voll auf die Strasse knallte. Lenker, Bremsgriffe, Vorderrad alles krumm, so dass ich gar nicht mehr weiterfahren konnte.

Mein nächster Einsatz wir am GP Osterhas in Affoltern a/A am Oster Samstag sein, bevor es beim nächsten Strassenrennen in Schwarzhäusern über 100 Kilometer am Oster Montag um 14:30 wieder ein Handicaprennen mit den Elite zu fahren gilt.

 

10. Platz beim Handicaprennen beim Grand Prix Courtine JU.

Das ungewisse am ersten Rennen ist halt immer da, sind aber mit dem erreichten zufrieden. Schade dass durch die Flucht von Stefan Küng in der letzten Runde, bei den Verfolger mit Colin das Tempo zusammenviel und so den Elite und vor allem den 2-3 Amateure der Anschluss gelang.

http://www.vcfm.ch/les-courses-du-club/la-courtine/

Nächstes Rennen Sonntag 1.April in Fully (VS)

http://www.vcmartigny.ch/

 

Spurtsieg und 3. Platz "SmolkeCarbon Cup" inMoos (D)

Am kommenden Sonntag beginnt nun die Saison mit einem ersten Rennen in Courtine JU wo er versuchen wird seine ersten Punkte für die Elite-Quali zu schaffen.

Trainingsrennen in Brütten
Bei diesen Trainingsrennen ging es in erster Linie um Rennhärte zu holen. Dabei versuchte er einige Male einen Fluchtversuch und am Schluss in den ersten Plätzen mit zu sprinten. Dies aber nicht mit der letzten Konsequenz, was Angesicht der 2 Stürze an den 3 letzten Rennen auf den letzten 500 Meter verständlich war.

Omnium SM in Aigle
Die Schweizer Omnium Meiserschaft bestritt Colin ohne grosse Vorbereitung. Das Rennen war als härtetest und für die Zukunft um Erfahrung zu sammeln gedacht. Dabei erreichte er mehrheitlich Plätze im letzten Drittel, was angesichts des Trainingsstandes in Sachen Schnelligkeit dies wiederspiegelte.

März
Bereits fuhr Colin mit seinem Team ein erstes Testrennen in Deutschland. Beim Smolke Carbon Cup belegte er beim ersten Rennen in Moos (D) nach dem Juniorenjahr einen guten 3. Platz. Der Spurtsieg vom Feld gewann er sicher und war Gold wert für seine Moral.

Januar bis Februar
Im Januar begann Colin die neue Saison, die alles andere als ruhig begann.
Durch die neue Verpflichtung im Team Maca Loca Scott und den Aufbau für die
Kommende Saison blieb wenig Zeit für andere Arbeiten. Da Colin im Frühjahr und
zu Sommerbeginn die Lehrabschluss im Auge hat muss er auch dort investieren.
Daher blieben die Kommentare und Aussichten auf dieser Seite "rar" bis gar nichts.

Colin Bestritt mit dem Team ein Trainingslager in Mallorca bei Regen, Schnee und auch Sonne. Das Training war gut und er konnte einiges an Kilometer sammeln. Nach dem letzten Jahr mit dem schweren Unfall im Herbst war das natürlich gute Vorzeichen für die Saison.
Da wir erst im Januar begonnen haben sind wir in Sachen Schnelligkeit und Rennhärte noch etwas zurück, aber durchaus auf dem richtigen Weg.

 

Nach einem Trainingslager in Mallorca fährt Colin am 4. März in Italien sein erstes Rennen als U23. Nach einem weiteren Rennen in Italien wird dann mit dem "Grand-Prix de la Courtine" am 25. März die Rennensaison in der Schweiz der U23 Fahrer eröffnet.

Bike Foil 10 (20)

Das neue Rennrad von Colin im 2012

Die Bahnrennen bestreitet Colin weiterhin auf FELT (TK1, TK2)

 

Colin wird ab 01. Januar im neu gegründeten Team; MACA LOCA Scott unter Vertrag stehen!

Weitere Infos siehe:

 

SAISON 2011

Pause

Sixday-Nights Zürich 20112

Sixday

 

3. Tag Guter Start, Sturz und aus!
Endlich einmal ein Start nach Mass. Nach 6 Runden aktiv an der Spitze, Colin und Fabian zeigten sich vorne und beteiligten sich an der Führungsarbeit um das Tempo hoch zu halten. Sie versuchten sich auch einmal zu lösen, doch das Tempo im Feld war zu hoch. Nach einem Drittel der 150 Runden, an der Spitze löste Colin ab, da touchierte der von hinten einen Angriff startende Leonel Wüest Colin so, dass beide auf die Bahn knallte. Der nachfolgende Fahrer wurde ebenfalls noch in den Sturz mit einbezogen. Worauf dieser Fahrer aber wieder weiterfahren konnte, mussten Leonel und Colin von der Bahn getragen werden, für weitere Untersuchungen. Anschliessend wurden beide Fahrer ins Waid-Spital überführt, wo bei Leonel eine starke Prellung am Waden/Schienbein diagnostiziert wurde, aber nichts gebrochen. Da Colin über Schmerzen im Bauch klagte, wurde ein Ultraschal durchgeführt wegen eventuellen inneren Verletzungen, die sich aber zum Glück nicht bestätigten.
Für die Mitternachts-Etappe erhielten die beiden ein ärztliches Startverbot, Leonel wird sehr wahrscheinlich nicht mehr weiterfahren können. Colin wird, nachdem er am Samstagmittag auf der Rolle war, das Rennen fortsetzen können. Vorübergehend starteten am Freitag Mitternacht die zwei verbliebenen Fahrer Fabian Lienhard und Franc Pasche, als Team Nummer. 5.
Dachten wir, um 16:30 wurde uns dann durch den Veranstalter des UIV-U23 Rennen gesagt, dass Colin nach der neuen Paarbildung der Nr. 5 nicht mehr fahren könne…… Da eine neue Mannschaft formiert wurde stimmte dies, aber der Fehler der Jury war, dass man zuerst eine Nacht die beiden Mannschaften neutralisieren sollte und erst am nächsten Tag, wenn der Partner nicht mehr starten kann, neue Mannschaften bildet. So fingen wir an alles zusammen zu packen. Da kam ein Telefon, wir sollen uns bei der Jury melden, die es dann Colin überlies nochmals zu fahren. Colin war nun nicht mehr bereit und überlies Franc Pasche den Platz. Da Pasche aber nie über die Rückkehr von Colin informiert wurde, was nach der Rückkehr aus dem Spital aber kommuniziert wurde, stand für die Jury der Entscheid schon früh fest….   Die Enttäuschung von Colin war gross, konnte er doch am Samstag sich nicht mehr seinen Fan`s zeigen.  "Und fertig war die wilde Fahrt"

 

2. Start Schwierigkeiten 012m 2

Schon einiges sicherer gingen Colin und Fabian auf die Bahn.
Colin fuhr nach der Berufsschule am Mittag eine halbe Stunde auf der Rolle, Fabian schlief nach dem Mittag und fuhr am Nachmittag die halbe Stunde auf die Rennbahn. Colin hatte am Nachmittag noch einen Termin beim Physio Dirk de Prost und fuhr anschliessend per Auto auf die Bahn nach Zürich, wobei Colin seine Portion Milchreis zu sich nahm.
Nach dem Einfahren auf der Bahn und den letzten Vorbereitungen mit einmassieren, Rennkleider anziehen etc. begann um 18:15 die Fahrerpräsentation.
Erneut galt es 150 Runden zu absolvieren. Wieder hatten die beiden einen harzigen Start. Colin startete im letzten Drittel.
So brauchten Sie 50 Runden bis die beiden einmal eine gute Position im Feld hatten. Nun versuchten sie diese zu verteidigen, doch bei den U23 Fahrern möchte jeder im ersten Drittel des Feldes fahren, umso grösser sind die Positionskämpfe. Einige Male mussten sie mit allem Einsatz wieder zur Spitze vorfahren, so dass sie immer noch in der Null Runde lagen. Im Finale attackierten sie zweimal, wurden aber immer wieder eingeholt. 10 Runden vor Schluss ein entschlossener Angriff, mit ein paar Meter Vorsprung lösten sie sich ab, dabei waren aber die Ablösungen zu lang, so dass sie einbrachen und auf dem 8. Schlussrang ins Ziel einfuhren.
Kein Sturz und keine Verlust Runde, trotzdem waren die beiden nicht zufrieden und werden sicherlich noch einiges versuchen.
Da heute Freitag und auch morgen Samstag zwei Etappen gefahren werden (18:30 und 23:40), wird nun auch die Distanz das Rennen beeinflussen.

Besten Dank an alle "Fans" die bis jetzt beide Fahrer unterstützten.          "Und weiter geht die wilde Fahrt"

 

1. Tag mit Tiefs und Hochs !012m 2

Nun war es soweit, die Bahn stand vor den beiden Fahrern; Colin und Fabian, die erste Runde liefen sie zu Fuss und "kontrollierten" die innert 48 Stunden aufgebaute Bahn.
Nach der Akkreditierung stand um 16:30 die Fahrerbesprechung an, wo allen die wichtigsten Punkte nochmals erklärt wurden.
17:30 Uhr die Bahn konnte befahren werden. Nach einer Runde lag Colin bereits am Boden………. wieder auf seinem verletzten Bein, Moral gleich Null. Nach kurzer Diskussion entschieden wir andere Räder zu montieren und das Training fortzusetzen.
Der Start begann mit einer 15 minütigen Fahrerpräsentation, total verunsichert und nicht bereit, verpasste Colin auch noch den Start, so dass sie bereits nach den ersten 60 Runden von 150 mit 3 Verlustrunden auf dem letzten Platz lagen! Fabian verstand die Radwelt nicht mehr, Colin war total von der "Rolle" Fabian sichtlich genervt versuchte nun alles oder nichts, er attackierte und versuchte eine Runde gut zu machen. Erstaunlicherweise konnte Colin mithalten und zusammen verkürzten die beiden auf 2 Verlustrunden und Platz 8. Nun kam auch die Moral wieder zurück und Colin setzte 10 Runden vor Schluss nochmals alles auf eine Karte und versuchte einen erneuten Rundengewinn zu realisieren. Fabian setzte die Flucht fort und bereits bei der dritten Ablösung konnte Colin die Gewinnrunde, 5 Runden vor Schluss verbuchen. So beendeten Fabian und Colin die Etappe auf dem 6. Rang mit einer Verlustrunde. Ein  guter Einstand und etwa die Klassierung die die beiden Jüngsten im Feld anstrebten

Am Donnerstag müssen beide bis Mittag, Colin Schule und Fabian arbeiten, bevor es dann um 18:25 wieder ausgerufen wird                   "Und weiter geht die wilde Fahrt"

012

Trainings Stopp! Infolge des Verletzten Muskel am Oberschenkel muss

ich mit dem training einige Tage aussetzen.

Vorbereitung SixDay Nights: Leider geht es weiter mit den Stürzen, beim letzten Rennen einem Madison-Rennen in Aigle wo ich anstelle von Fabian, Jan Freuler als Partner hatte stürzte ich in einer Ablösung (mein erster Sturz beim Ablösen) und viel auf meinen rechten Oberschenkel der noch einen Nagel enthält. Nach ersten Untersuchungen einfach starke Prellungen. Nun stellte sich aber ein Muskelriss heraus, so dass ich den Oberschekel nicht mehr gross belasten kann .....!!!

 

Team 2012 weitere Infos in nächster Zeit........,

der Verein für mich, weiterhin RBT Glarnerland OelHauser

Durch die Leistungen an der Bahn EM und WM werde ich im 2012 im U23 Bahn Natikader sein!

Saison 2012: Im 2012 werde ich U23 Fahrer mit Amateur Status. Das Ziel wird natürlich sein so schnell als möglich die Elite-Quali zu schaffen. Weitere Themen werden sein, mein rechter Oberschenkel, wo noch ein Marknagel entfernt werden sollte, dies natürlich nach dem ok. der Ärzte. Natürlich auch der Abschluss der Lehre mit der Abschlussprüfung.

SixDay Nights Zürich

Nach unserer Vorstellung in Aigle können wir, Fabian und ich, zusammen die SixDay Nigth fahren. Neu werden am Freitag und Samstag je eine Etappe um Mitternacht gefahren.

 

Schweizer Madisonmeisterschaft

Erneut nahmen wir an der Madison SM teil. Dieses mal waren wir nicht alleine die Jüngsten sondern es fuhren noch weitere Junioren mit. Leider hatte Fabian nach 1/3 der Distanz einen unverschuldeten Sturz, der uns, eine Runde kostete, am Schluss eventuell noch die Runde gut zu machen scheiterte.

Daniel Dieterich, besten Dank für das Bildmaterial

3-Jours d`Aigle

Nach einem Sieg im 2009 bei den Piccolos, einem 3. Platz im lezten Jahr bei den Midi, erreichte ich zusammen mit meinem Standart Partner Fabian erneut einen 3. Platz. Hinter Küng/Schir und den Belgier Rickaert/ Vergaerde, waren wir klar die dritt besten. Die Ränge 1. Etappe 3. Rang, 2.Etappe 4. Rang, Finale 3. Rang . In den Einzeldisziplinen hielten wir uns zurück.

Nun laufen die Vorbereitungen auf die Bahnrennen 3-Jours d`Aigle und weitere Rennen

Strassensaison vorbei!

Junioren WM der Junioren, war nicht gerade ein Erfolg für einige der CH-Teilnehmer. Nach meinen letzten Rennen hätte meine Form genau gepasst, immerhin habe ich den WM 5. der Junioren, Zabel zwei mal an der Regio Tour im Sprint bezwungen..... nun was soll`s .

Letztes Strassenrennen als Junior!

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Die Regio Tour wurde zu meinem letzten junioren Rennen.
Mit einem 4. Platz (2.Etappe) und 9. Platz (3.Etappe) konnte ich zwei schöne Abschlussklassierungen erreichen, 2 Wochen vor der WM, inmitten der Weltbesten Junioren .

3.Etappe, kleine Bergankunft 9. Platz, re. von mir Fabian Lienhard (Bild Christian Wagner)

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Tizian Rausch, ....., Fabian Lienhard, Lukas Gerber, Colin, Baillifard Valentin, Kerim Barhoumi

Bester Schweizer, im Schweizer Leadertricot vor der letzten Etappe, Colin.

Wie Gewonnen so alles verlohren ....

15 kilometer vor dem Ende der Rundfahrt Sturz und den sicheren 8. Platz, als bester Schweizer, im Gesamtklassament, verlohren!

4. Etappe. Die Schlussetappe wurde über 111 km und über 1500 höhenmeter gefahren. Nach 45 Kilometer überquerte ich hinter einer 3 Spitzengruppe als 4 Fahrer den höchsten Punkt des Etappenrennens. In der Abfahrt konnte ich mich aus der Verfolgergruppe lösen und zusammen mit meinem Nati-Kollegen Stefan Küng (im Bild li.) zur Spitze mit einem weiteren Nati-Fahrer (Fabian Lienhard mein Madison Partner) vorfahren. So hatten wir zwischenzeitlich 60 Sekunden Vorsprung. Dahinter führten die Führende Nation, Frankreich und auch Belgien nach. So wurden wir nach 40 Kilometer flucht bei der überquerung des zweitletzten Bergpreis eingeholt. Bei der letzten Zieldurchfahrt sah alles noch bestens aus, auch fühlte ich mich Top und bereit für die letzte überquerung am Bergpreis wo ich noch etwas versuchen wollte. 15 Kilometer vor dem Ende der Etappe touchierte ich im Feld ein Verkehrsteiler und stürzte, so dass ich auf ein Ersatzvelo wechseln musste und dies nochmals auswechseln musste. Dabei ging soviel Zeit verlohren dass ich keine Chanche mehr hatte ins Feld aufzuschliessen und klassierte mich so im 67. Rang. So verlor ich durch den Sturz nicht nur den Top Ten Platz und bester Schweizer Fahrer, an diesem WM Vorbereitungsrennen, sondern verpasste auch die WM Qualifikation.
  Nun werde ich noch an der Internationalen RegioTour in Deutschland/Frankreich starten, bevor die letzten Rennen in diesem Jahr auf der Bahn gestratet werden.

3. Etappe. Am Nachmittag stand ein Zeitfahren über 9,8 km an, nicht gerade meine Paradedisziplin. Ich versuchte mich optimal mit einfahren auf die kurze aber wichtige aufgab einzustellen. Der Start gelang gut, leider lief es mit zunehmender Distanz schlechter, so dass ich mich auf dem enttäuschenden 40 Rang klassierte. Da ich aber in der 1. Etappe einen grossen Vorsprung auf die Verfolger herausgefahren bin, blieb ich 8. und bester Schweizer im Gesamt.

2. Etappe. Am Morgen starteten wir zu drei Runden mit 28 km und einem längeren Aufstieg. Ich versuchte immer vorne zu fahren um meine gut Ausgangslage zu festigen. Da die Franszosen mit ihrem Leader die Etappe kontrollierten kam hinter den 4 Spitzenfahrer ein grösseres Feld ins Ziel, wo ich als 19. mit 4 Sekunden auf die 4 Spitzenfahrer mich Klassierte.

1. Etappe. Nach ca. 35 Kilometer fuhrich zusammen mit zwei weiteren Fahrer in die bereits bestehende Spitzengruppe vor. Wir harmonierten gut zusammen und bauten den Vorsprung gegen 3 Minuten aus. Leider machten sich nach 85 Kilometer die fehlenden Strassentrainings bemerkbar. So musste ich im Finale, nach 100 Km, die Spitzengruppe ziehen lassen und wurde mit 1.45 als 8 Klassiert. Da ich bester Schweizer war, bekomme ich das Schweizer Leadertricot.

 

Nun beginnt die Vorbereitung zum Saisonschluss, auf den ich mich freue!
Ich werde den GP Rüebliland 2. bis 4. Sept. und die Regio Tour in D/F vom 8. bis 11. Sept. mit der Nati bestreiten.

Kaum in der Schweiz musste ich infolge einiger Mückenstiche, die ich mir in Moskau auflas, den Arzt aufsuchen. Da das Bein an den Stichstellen stark angeschwollen ist nehme ich Antibiotika zur Abschwellung

Zürück aus Russland....

Am Montag flogen wir wieder Heimwärts.
Nachdem mich meine Eltern in Kloten abgeholt hatten, fuhr ich mit meinem Vater auf halbem Weg mit dem Velo Nachhause, um ein wenig die müden Beine zu bewegen.
Bereits am Dienstag fuhr ich in Oerlikon wieder Bahnrennen, dabei erreichte ich im Scratch bei den Junioren den 2. und bei den Elite den 6. Rang. Das Punktefahren kurz nach dem Scratch gab ich auf, da die Beine nicht mehr drehen wollten.

UCI

 

NEWS: unter Swiss-cycling

Officielle Ranglisten Rennen wurde mit einem Durchschnitt von 51,4 km/h gefahren !!!

6. Rang im WM-Scratch !

Trotz nicht geraden optimalen Vorbereitungen (Sturz vor einer Woche mit offenem Kinn) konnte ich in diesem Weltmeisterschaftsrennen einige Akzente setzen. Nach meinem 4. Rang an der EM vor 2 Wochen liessen mich die Gegner nicht so einfach gewähren und so wurde jeder Ausreissversuch neutralisiert. So konnten sich im Verlauf des Rennens 4 eher unbekannte Fahrer absetzen, dahinter versuchte ich im Finale nochmals mit einem langen Sprint an die Ausreisser heranzufahren, doch vegebens, ich wurde 2. im Feldsprint (noch vor den Medaillengewinner der EM) und beendete das Rennen auf dem 6. Rang. Anfänglich war der Ärger über die nun wieder sehr gute Klassierung aber eben keine Madaillie gross, wenn ich mir dann wieder den Saisonverlauf anschaue muss ich mit dem erreichten zufrieden sein. .......So nun gilt es weiterhin die Spannung aufrecht zu erhalten, da ich noch als Ersatzfahrer bereit sein sollte. Dennoch beginnt nun die Vorbereitung auf den GP Rüebliland den ich vom 2. bis 4. September mit der Nationalmannschaft bestreiten werde. Anschliessend kommt die Regio Tour in D/F und so hoffe ich, dass ich mich für die Strassen WM in Dänemark empfehlen kann. Übrigens, der 4-er hat erneut neuen CH-Rekord geschafft ! Resultate siehe unten im Link (geht noch ein Moment)

3.Tag/Moskau ;Mittwoch, heute geht`s um die Wurst, genau natürlich um die Medaillen. Ich werde den Scratch fahren um ca. 18:30 nach unserer Zeit. Im 4-er werden Küng, Keller, Pasche und Schir im Einsatz stehen ca. 14:30. Link für die Resultate: www.poltiming-live.com/liveresults

2.Tag/Moskau ;Dienstag Nachmittag Bahntraining 4-er und Material Test.

 

1.Tag/Moskau ;Montag heute Morgen lockeres Rollentraining. Nachmittag erstes Bahntraining.

 

Fritz Brühlmann Mech., Carolin Baur, Marcel Segessemann, Thery Schir, Colin, Arend Keller, Stefan Küng, Frank Pasche, Daniel Gisiger Nati Trainer, Dan Pöschick Physio.

Abflug nach Moskau ;Nun hat die WM begonnen, am Sonntag Abflug nach Moskau. In Moskau 500 Meter von der Rennbahn entfernt haben wir ein Hotel.

Entfernen der 4 Häften am Kinn ; am Samstag Abend nahm mir Dr. This Marti die Häfte im Kinn raus, anschliessend fertig packen für Sonntag.

WM Vorbereitung;Donnerstag bis Samstag hatten wir in Aigle noch einige Trainings als Vorbereitung für die WM in Moskau. Dabei hatte ich durch die Wunden an den Armen, Beinen und Schulter doch einige Probleme. Am meisten schwerzte mich die offene Stelle im Mund unter der Lippe. Es gieng jedoch jeden Tag besser. So dass ich mich am Samstag wieder richtig gut fühlte.

 

Sturz im Training ; in einer Abfahrt bei Tempo 60km/h von einer Bergstrasse kam ich zu Fall und musste mein Kinn mit 4 Stichen zusammennähen lassen. Einige Prellungen und viele Hautaufschürfungen an Armen, Beine und den Händen. Daher kann ich am Dienstagrennen auf der RennbahnOerlikon nicht bestreiten. Das Vorbereitungstraining in Aigle vom Donnerstag bis Samstag sollte aber wieder gehen.

EM in Portugal

Empfangskomitee am Flughafen in Kloten

Fazit nach einer Woche Portugal; mit zwei 4. Plätzen, einem Schweizer Rekord kann ich durchaus zufrieden sein. Dennoch könnte ich noch ein wenig mehr Druck haben, den ich hoffentlich bis an die WM in Moskau noch aufbauen kann. Aus Sicht der Nationalmannschaft waren das die erfolgreichsten Europameisterschaften. www.uvp-fpc.pt

 

9. Rang im Madison mit Frank Pasche

Im Madison startete ich mit Frank Pasche als Team. Die Qualifikation schaften wir problemlos, so dass wir am späteren Nachmittag zum Final mit 16 Mannschaften starteten. Ebenfalls im Finale standen die beiden Schweizer Küng/Schir, die als Mitfavoriten galten. Im Finale, der sehr schnell gefahren wurde versuchten wir einige Male mit in die Entscheidung einzugreifen, was uns aber nicht gelang. Da Frank und ich das erste Mal zusammen starteten hatten wir auch da einige Defizite. Gewonnen und neue Europameister wurden unsere Nati Kollegen Küng/Schier! Wir beendeten das Rennen auf dem 9. Schlussrang

4. Rang im Scratch!

Eigentlich mit dem Madison meine Lieblingsdisziplien der Scratch. Hier habe ich auch meine besten Resultate herausgefahren.
In der Quali konnte ich, dank einem Rundengewinn, locker ins Ziel fahren. In diesem Vorlauf war ich ziemlich nervös, da ich eigentlich nur verlieren konnte.
Den Final ging ich dann wieder locker an und rechnete mir eine Chance auf eine Spitzenplazierung aus. Es lief auch sehr gut und 2 Runden vor Schluss hatte ich eine optimale Position, wurde aber sogleich eingekeilt, ich konnte mich daraus befreien, als seitlich von mir 2 Fahrer stürzten und ich eine Well nach oben fahren musste, der Rückstand auf den 3. Platz war so gross dass ich diesen in der letzten Runde nicht mehr schliessen konnte. Platz vier, ein gutes Resultat, aber leider an den Medaillen vorbei…schade. Rangliste

 


4. Rang und Schweizer Rekord 4:14:394!

In der Qualifikation fuhren der Schweizer Mannschafts vierer, Stefan Küng/Theri Schir/Frank Pasche/Gianluca Ocanha auf den 4. Rang mit neuem CH Rekord von 4:14:777. Im kleinen Final gegen die Franzosen wurde  Colin Stüssi eingewechselt
Colin Stüssi /Stefan Küng/Theri Schir/Frank Pasche fuhren erneut neuen CH Rekord  4:14:394 die Franzosen waren nochmals 1,4 Sekunden schneller somit beendeten die 4 Schweizer das Mannschaftsrennen auf dem guten 4. Platz!

EM in Portugal
Seit Samstag 23.Juli ist Colin an der Bahn Europameisterschaft in Portugal in Anadia. Seine Einsätze sind Mannschaftsverfolgung, Scratch und Madison mit Franc Pasche. Die definitiven Einsätze werden aber kurzfristig vom Nati Trainer Daniel Gisiger entschieden.

http://www.swiss-cycling.ch/de/bahn/news-bahn/1538.html

www.uvp-fpc.pt

 

 

willy-sportfotos.ch

Nat. Zeitfahren in Pfaffnau
Am Mittwoch 15.Juni startete Colin als Vorbereitung für die ZF Schweizermeisterschaft, in Pfaffnau das Zeitfahren. Dabei erreichte er den 7. Platz
nur gerade 30 Sekunden fehlten Colin zum Podestplatz.

 

4. Platz an der Schweizer Junioren Bahn Meisterschaft
Freitag/Samstag 10/11 Juni Standen die Bahn Schweizermeisterschaften auf dem Programm. Das Juniorenrennen wird als Omnium ausgetragen, 1000meter, 3000meter, Sprint, Punktefahren. Am Freitag standen mit dem 1 Kilometer und den 3000 meter Verfolgung die zwei Zeitfahrdisziplinen an. Dabei erreichte Colin beides male den 5. Rang. Am Samstag im Sprint gewann nach der 200 meter Quali alle Läufe und sicherte sich so den Sieg in dieser Disziplien. Das anschliessende Punktefahren beendete er als 9. So beendete er die Meisterschaft auf dem Undankbaren 4. Schlussrang. Natürlich wen man seine Verletzung anschaut ein gutes Resultat.

 

 

 

Int. Etappenrennen Tour de Tour du Pays de Vaud

07.06.11 An diesem Etappenrennen über 4 Etappen und einem Prolog nahmen 20 Mannschaften aus 10 Länder teil. Am Donnerstag Abend starteten 120 Fahrer zum Prolog in Villeneuve. Vom Glarnerland startete der RBT Glarnerland Oel-Hauser Fahrer Colin Stüssi (Näfels) im Team Ostschweiz. Am Vergangenen Wochenende plagten in beim GP Vorarlberg, den er im Feld beendete, starke Schmerzen im rechten Bein, die auf den Oberschenkelbruch im November zurückzuführen sind. So musste man in den kommenden Tagen von Tag zu Tag beobachten wie sich diese Schmerzen entwickelten
Harziger Start
Den Prolog über 1,7km beendete Stüssi auf dem 85. Rang. Ebenfalls auf der 1. Etappen kam er nicht auf Touren. Diese Etappe führte über 111km und war mit 1450 Höhenmetern sehr hart. Bis 20 Kilometer vor dem Ziel lag Stüssi im Hauptfeld, dass sich mit jedem Kilometer verkleinerte, dann musste auch er dieses ziehen lassen, so kam er als 81. Ins Ziel.
Steigerung von Etappe zu Etappe
Am Samstag Morgen mussten 82km und wieder 1400 Höhenmeter mit einer Bergankunft auf 1200meter bewältigt werden. Wieder bekundete Stüssi zu Beginn der Etappe Mühe. Nach 62 Kilometer begann der lange Schlussaufstieg nach Ste-Croix. Eingangs der Steigung versuchte Stüssi seinen Rhythmus hochzufahren, was ihm auch gelang. So konnte er sich Position um Position verbessern und im Finale in der ersten Verfolgergruppe platzieren. Im Sprint um den 11. Platz Klassierte er sich als 5. auf dem 15. Rang als 6. bester Schweizer.
Am Nachmittag stand noch ein 8,6 Kilometer langes Zeitfahren auf dem Programm. Dieses führte zuerst 3,5 Kilometer Berghoch, bevor nach einer Wende, wieder zurück ins Ziel gefahren wurde. Dabei kam Stüssi auf den 36. Platz.
Gutes Finale
Die Schlussetappe am Sonntag führte über 117 Kilometer und 900 Höhenmeter. Trotz den bereits grossen Strapazen wurde auch diese Etappe mit einem Stundenmittel von über 40 Km/h absolviert. Das Finale war auf den letzten 5 Kilometer ein stetiges auf und ab mit einer Ansteigenden Zielgeraden. Stüssi versuchte 2 Kilometer vor dem Ziel dem Feld zu entwischen, wurde aber 800 Meter vor dem Ziel eingeholt. Dennoch Klassierte er sich im turbulenten Finale auf dem 13. Rang als zweit bester Schweizer.
Im Gesamtklassement nach 320 Kilometer und 4000 Höhenmeter belegte er den 45. Schlussrang von 120 Startenden.
Anbetracht der Umstanden mit dem Oberschenkelbruch vom letzten November und dass kaum Schmerzen auftraten, kann dieses Rennen als Teilerfolg betrachtet werden.
Nun stehen in den nächsten Wochen die Bahn-, Zeitfahr-, und Strassen Schweizermeisterschaften auf dem Programm.

Spitze beim Aufstieg zum Bergpreis an der Berner RF 2011 (Colin an 4. Stelle)

12.05.11 Erfolg und Ausfsteller auf der Bahn! Beim ersten mal auf der Bahn seit Nov. 10 erreichte ich den 3. Platz im Punktefahren bei den Junioren, hinter Küng und Keller. Mit Mut und etwas Glück kam ich nach meinem Angriff, 3 Runden vor Schluss beim Scratch-Rennen bei den Elite auf den 2. Platz! Gewonnen wurde das Rennen vom Verfolgungs CH-Meister Dominik Stark, der eine Runde früher seinen Angriff startete.

12.05.11 Erste Rennen! Bis jetzt fuhr ich sechs Strassenrennen und zwei Bahnrennen und ich konnte mich nach und nach verbessern.
Seit den ersten zwei Rennen beim GP Osterhas (10. Rang) und Schwarzhäusern ( 18. Rang) habe ich einen rechten Schritt in meiner Kondition getan. Nach dem Rennen in Mauren wusste ich wie gut es mir im Sprint läuft beim Kriterium. Die Sprints die ich mit ging, waren nicht schlecht, es fehlte mir einfach noch das ganze Rennen über ein wenig an Kraft, dass es am Schluss aber doch noch für einen 5. Rang reichte lag am Schlusssprint den ich auf dem 2. Platz beendete. Das Rennen in Gambarogno musste ich infolge eines Kettenbruchs aufgeben.
Seit der Bernerrundfahrt vom Wochenende 7/8 Mai merkte ich auch, dass ich wieder einigermassen die Berge hinauf komme,  noch nicht optimal aber ersichtlich besser.. Schlussendlich fehlte mir dann doch noch die Kraft und Ausdauer um beim Sprint vorne mitzumischen. Trotzdem war ich mit meiner Leistung zufrieden da ich vorne dabei war beim Berg. Beim danach folgenden Rennen in Mendrisio fühlte ich mich die ersten zwei Stunden gut. Danach auf den letzten zwei Runden fühlte ich mich dann so richtig kaputt und konnte nicht mehr mit der Spitze mithalten ein Kilometer vor Schluss an der Endsteigung, So fuhr ich auf einen 9. Rang.
Ich fühle mich im allgemeinen nach jedem Rennen ein bisschen besser, da mir bis anhin einfach noch die Rennhärte fehlte. Nun stehen noch zwei Strassenrennen an bis zu meinem ersten Etappenrennen in diesem Jahr, die Waadtland Rundfahrt. Ich werde schauen wie meine Form dort ist und so noch diese weiteren Rennen auch als Trainingseffekt anfügen kann um Schlussendlich mein Früheren Formstand zu erreichen.

 

21.04.11 So nun ist es bald soweit, am Oster-Samstag werde ich mein
1. Nat. Rennen, nach meinem Unfall im November, den GP Osterhas in Affoltern bestreiten.
Ich bin bereits einige Trainingsrennen in Brütten und die Abendrennen in Freienbach gefahren, aber so richtig los geht es nun am Samstag. Am Montag steht dann das Strassenrennen in Schwarzhäusern auf dem Programm. Wie die Vorbereitungen ausgefallen sind wird sich dann zeigen.
Rein von den Verletzungen kann ich, mit Marknagel im re. Oberschenkel, schmerzfrei fahren, einzig das länger an "Ort" stehen bereitet mir Mühe. Ob ich und wann den Anschluss an die Spitze der Junioren wieder schaffen werde wird sich nun in den nächsten Wochen zeigen. Meine Kollegen haben bereits einige Rennen Nat.- und International in den Beinen, die mir zu Beginn sicherlich fehlen werden. Weitere Einsetze werden die Berner Rundfahrt am 7. Mai und das Eröffnungsmeeting auf der Offenen Rennbahn in Oerlikon am Dienstag 3. Mai sein.

neues Glück?

Neue Saison neues Glück?
Im Moment kann ich wieder gut trainieren, um meine Form wieder aufzubauen.
Zwischendurch spüren ich mein rechtes Bein noch, aber nur kurz und dies mit leichten Schmerzen. Habe zwar noch einige Defizite im Aufbau, dennoch am Samstag werde ich meine erstes Rennen (Trainings-Rennen in Brütten) bestreiten seit dem Unfall.
Ich habe keine Ahnung wie ich fahren werde, da ich ja bis jetzt keine Anhaltspunkte hatte und alleine und verspätet in den Trainingsaufbau kam.
Nach diesem Rennen werde ich dann sehen wo ich stehe und wo ich noch besser trainieren und optimieren muss.
Der Rang ist bei diesem Rennen Nebensache, aber ein Erfolg wäre für mich, wenn ich keine Schmerzen im Bein verspüren würde und sehe dass es nicht mehr viel braucht um an der Spitze mitzuhalten.
Also melde ich mich mit den ersten Eindrücken………

 

 

 

 

 

Alte Berichte, Zusammenfassungen unter:

 

 

 

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